Oh du meine Pekingente…

oder auch: Über die Schönheit eines sonntäglichen Rituals

Jeden Sonntag verschlägt es mich und meine Familie zum Chinesen um die Ecke. Dort steigen einem exotische Gerüche in die Nase, chinesische Ober- und Untertöne ins Ohr und der Mund wird gefüllt mit Kostproben der kantonesischen Küche. Vor allem die Ente hat es uns angetan. Die ist fettig, knusprig und goldbraun. Großartig. Ein sonntägliches Ritual. Auch wenn die Haare später riechen, als seien sie frittiert worden, unsere Lieblingskellnerin die Wegwerfstäbchen nicht wegwirft sondern nur abwäscht und der Bauch nach den 10 Gängen so überfüllt ist, dass es fast schon schmerzt. Letzten Sonntag war es das letzte Mal. Zumindest für die nächsten drei Monate. Denn dann heißt es Servus Ente, Hola Churros. Die sind auch fettig, knusprig und goldbraun. Lassen sich dafür aber noch in Schokolade tunken..

Für die Daheimgebliebenen:

Haus Hong Kong – Köstlergasse 4, 1060 Wien

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Eine Antwort zu Oh du meine Pekingente…

  1. rocoberlin schreibt:

    nicht zu vergessen die klugscheisser familie (aber im 18. Jahrhundert war der griechische bauernstand noch nicht in der athener verfassung rechtlich verankert, und vorallem die fischer aus kreta bla bla bla….) und schweinische gelüste!

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